Diamanten Ankauf & Brillanten Ankauf in Wien

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Diamanten

Wir kaufen lose Diamanten mit und ohne Zertifikat. Wir kaufen Ringe mit Diamanten, Armbänder mit Diamanten, Goldketten mit Diamanten oder Uhren mit Diamanten.

Brillanten

Wir kaufen lose Brillanten mit und ohne Zertifikat.

Brillantschliff und Gewicht

Durchmesser Karat Durchmesser Karat
1,1 mm 0,005 ct 6,5 mm 1,0 ct
1,4 mm 0,01 ct 7,4 mm 1,5 ct
2,0 mm 0,03 ct 8,2 mm 2,0 ct
3,0 mm 0,10 ct 9,3 mm 3,0 ct
4,1 mm 0,25 ct 10,3 mm 4,0 ct
5,1 mm 0,50 ct 11,1 mm 5,0 ct
5,9 mm 0,75 ct 13,9 mm 10,0 ct

Formel:
{mathrm {Gewicht,in,Karat;=;(Durchmesser,in,mm)^{3}times 0{},0037}}

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Ihr Juwelier Sascha.

Hier erfahren Sie mehr über die Qualitätskriterien zur Wertbestimmung eines Diamanten.

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Diamant ist die kubische Modifikation des Kohlenstoffs und als natürlich vorkommender Feststoff ein Mineral aus der Mineralklasse der Elemente. Diamant bildet meist oktaederförmige Kristalle, oft mit gebogenen und streifigen Flächen. Weitere beobachtete Formen sind das Tetraeder, Dodekaeder und der Würfel. Die Kristalle sind transparent, farblos oder durch Verunreinigungen (z. B. Stickstoff) oder Kristallgitterdefekte grün, gelb, braun und seltener auch orange, blau, rosa, rot oder grau bis schwarz gefärbt.[1]

Diamant ist der härteste natürliche Stoff. In der Härteskala nach Mohs hat er die Härte 10. Seine Schleifhärte nach Rosiwal (auch absolute Härte) ist 140-mal größer als die des Korunds. Die Härte des Diamanten ist allerdings in verschiedenen Kristallrichtungen unterschiedlich (Anisotropie). Dadurch ist es möglich, Diamant mit Diamant zu schleifen. In dem dazu verwendeten Diamantpulver liegen die Kristalle in jeder Orientierung vor (statistische Isotropie), damit wirken immer auch die härtesten unter ihnen auf den zu schleifenden Körper.

Diamant ist optisch isotrop mit hoher Lichtbrechung und hoher Dispersion. Er zeigt Fluoreszenz und Phosphoreszenz und ist triboelektrisch.[1] Er verfügt über die höchste Wärmeleitfähigkeit aller bekannten Minerale.

Das Gewicht einzelner Diamanten wird traditionell in Karat angegeben, einer Einheit, die exakt 0,2 Gramm entspricht (siehe Abschnitt „Gewicht in Karat“). Ein unbehandelter, d. h. insbesondere ungeschliffener Diamant wird Rohdiamant genannt.

Ein Brillant (aus französisch brillant ‚glänzend‘, ‚strahlend‘) ist ein Diamant mit einem speziellen Schliff. Die beiden Begriffe „Diamant“ und „Brillant“ werden aber oft fälschlich synonym gebraucht.

Der Schliff heißt Brillantschliff und wurde um 1910 entwickelt. Er zeichnet sich durch hohe Brillanz aus. Zusätzliche Angaben beim Brillanten wie „echt“ usw. sind nicht erlaubt, da sie irreführend sind. Zwar ist es möglich – und auch nicht unüblich – andere Edelsteine oder Imitate im Brillantschliff zu verarbeiten, jedoch müssen diese dann eindeutig bezeichnet sein (z. B. „Zirkonia in Brillantschliff“).

Im Deutschen ist die verbreitete Falschschreibung Brilliant dem Englischen angeglichen. Das deutsche Wort stammt vom französischen brillant ‚glänzend‘, zu lat. berillus, griech. bêrillosBeryll‘ (vgl. auch Brille).

Merkmale des modernen Brillantschliffs (auch Vollbrillant genannt) sind ein Schliff mit kreisrunder Rundiste, mindestens 32 Facetten plus Tafel im Oberteil, mindestens 24 Facetten plus gegebenenfalls Kalette im Unterteil. Er wurde um 1910 aus dem Altschliff des vorhergehenden Jahrhunderts entwickelt.

Es gibt heute unterschiedliche Varianten. Hier einige der vorherrschenden:

  • Tolkowsky-Brillant, etabliert 1919 von Marcel Tolkowsky. Sehr gute Lichtausbeute. Gilt in den Vereinigten Staaten als Grundlage der Schliffgraduierung.
  • Ideal-Brillant, etabliert 1926 von Johnson und Rösch. Im Gegensatz zu seinem Namen durchaus nicht ideal, da seine Proportionen zu unförmig wirken.
  • Parker-Brillant, etabliert 1951. Mit einer guten Lichtausbeute, aber wegen eines recht flachen Oberteils mit geringer Farbaufspaltung (durch Dispersion), was zu einem mangelhaften Farbenspiel (Feuer) führt.
  • Skandinavischer Standard-Brillant, etabliert 1968. Wie der Name vermuten lässt, ist er in Skandinavien die Grundlage zur Graduierung.
  • Feinschliff der Praxis, etabliert 1938 von Eppler und Klüppelberg. Dieser auf einer großen Anzahl von Proportionsmessungen basierende Schliff ist in Deutschland Grundlage der Graduierung.
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